SPI SheetMetalWorks Übersicht

SPI SheetMetalWorks ist 100% integriert in SolidWorks und bringt das in vielen Jahren gesammelte Wissen um die Blechverarbeitung auf Ihren CAD-Arbeitsplatz. Es ermöglicht Zeiteinsparungen und Kostenreduzierung während des gesamten Design- und Fertigungsprozesses. SPI SheetMetalWorks ist einfach zu erlernen und schnell effektiv nutzbar. Prototypen erreichen am Bildschirm Fertigungsreife. Entwicklungszeiten werden spürbar verkürzt. Blechspezifische Funktionen gewährleisten eine zügige und präzise Konstruktion. Integrierte Materialdatenbanken unterstützen Sie bei Ihrem Entwurf. Die Abwicklung - auch komplexer Teile - wird in Sekunden berechnet.
  



Highlights und Bestandteile



SheetMetalWorks ist ein
SolidWorks Gold Product

 

Das ist neu in 2012 (PDF)


Die Funktionen im Zusammenhang mit der Eckenfreistellung und mit der Multi-Body Unterstützung wurden verbessert. Die Aktualisierung der Abwicklung in der Zeichnung wurde beschleunigt. Es können nun Fertigungsinformationsattribute definiert werden. Mit Version 2012 stehen nun die Module SPI TruTops Interface für TruTops 2.3 und erstmalig das WiCAM Interface zur Verfügung.
  • Fertigungsinformationsattribut
  • SPI TruTops Interface für TruTops 2.3
  • SPI WiCAM Interfacce
  • Neue Komponenten Box und Box mit Deckel


Neu in 2011: Die Flexibilität im Zusammenhang mit Baugruppen wird in der Version 2011 erweitert. So lassen sich nun alle Teile einer Baugruppe geleichzeitig abwickeln, die Parameter sind einzeln oder in ihrer Gesamtheit steuerbar.
  • Flexible Definition des Namens für das Abwicklungsziel
  • Abwicklung von Blechteilen in Baugruppen
  • Angabe von Rüstkosten
  • Neu in 2011 PDF
   

SPI SheetMetalWorks
Screenshots


 


      What's New in 2012

Das bringt Version 2012


Mit der neuen Version 2012 von SPI SheetMetalWorks ist es möglich, optional Fertigungsinformationsattribute mit der berechneten Abwicklung mitzugeben.

Für Löcher oder Einprägungen ist es häufig erforderlich, anstelle der Kontur einen Text in die Abwicklung auszugeben, der das Werkzeug für eine spätere Fertigung bestimmt. Mit dem neuen Kommando Fertigungsinformationsattribute können Anwender nun für ausgewählte Konturen von Löchern oder Einprägungen Textersetzungen am 3D Modell festlegen. Zudem kann das Attribut dazu genutzt werden, Textgravuren in die Abwicklung zu übernehmen.

Enthält der Text ein in TruTops Punch eingerichtetes Bearbeitungsmuster, läßt sich nun die so erstellte Abwicklung mit Hilfe des SPI TruTops Interface an TruTops Punch übergeben wobei das Bearbeitungsmuster bereits fertig platziert und ausgerichtet ist.

Wenn gemeinsam mit dem Text die Kontur ebenfalls in die Abwicklung ausgegeben werden soll, kann dies über die Option Kontur sichtbar gesteuert werden. In den Abwicklungsoptionen für GEO bzw. DXF lassen sich die Linieneigenschaften dieser Ausgabe unter Abschnitt Fertigungsinformation Kontur festlegen.

Der SPI SheetMetalWorks Komponenten Manager bietet neben Standardteilen, Abzweigern, Flanschen, Übergängen und Böden nun auch die Komponenten Box und Box mit Deckel.

Als optionale Zusatzmodule stehen das SPI TruTops Interface für TruTops 2.3 und seit Version 2012 auch das Modul SPI WiCAM Interface zur Verfügung.
   

SPI SheetMetalWorks


 

       Komponenten Manager

Komponenten Manager


Häufig verwendete Komponenten einfach auf­rufen, Parameter angeben, einbauen und die Abwicklung gibt‘s gleich dazu – ein Traum wird wahr.

Der SPI Komponenten Manager gehört zum Lieferumfang des SPI SheetMetalWorks und stellt Ihnen eine umfangreiche Bibliothek von Standard-Bauteilen zur Verfügung. Er unterstützt Sie so bei der Erstellung beliebiger Standardteile, Abzweiger, Flansche, Übergänge und Böden sowie Boxen und Boxen mit Deckel (2012). Er liefert exakte Zuschnittsberechnungen für verrundete und scharfkantige Blechbiegeteile.

Bei der Entwicklung der Software wurde viel Wert auf eine anwenderfreundliche Bedienung gelegt: Wählen Sie einfach Ihre Komponente im übersichtlichen Katalog per Mausklick aus, und lassen Sie sich die zugehörigen Parameter in einer übersichtlichen Vorschau anzeigen. Nach Auswahl eines der Parameter ändern Sie einfach den angezeigten Wert, so wie Sie ihn benötigen. Die definierte Komponente wird dann per Mausklick komplett als fertiges Teil erstellt bzw. in Ihre SolidWorks Baugruppe eingefügt.

Im Standardlieferumfang sind über 30 Grundtypen enthalten. Die Bibliothek wird von SPI ständig erweitert.  Und: Sie können die Vorlagen des SPI Komponenten Manager selbständig um Ihre eigenen Komponenten erweitern.  Der neue SPI Komponenten Manager ist Bestandteil des SPI SheetMetalWorks.
   

 SPI SheetMetalWorks



 

Im Überblick


Optimieren Sie Ihre Ergebnisse und Prozesse
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Gestalten Sie Ihre Blechteile intuitiv mit typischen Blechfunktionen. Die Konstruktionswerkzeuge wie Laschen und Profile, die SolidWorks zur Verfügung stellt, erlauben fraglos eine effiziente Blechkonstruktion. In vielen Fällen schafft die so genannte scharfkantige Konstruktion, die mit SPI  SheetMetalWorks möglich ist, aber deutliche Vorteile.

 


Profitieren Sie von präzisen Abwicklungen...

SPI SheetMetalWorks liefert eine Abwicklung, welche für die Weiterbearbeitung in NC- Systemen für das Biegen und für den Zuschnitt optimiert ist.

 


auch importierter Teile...

Jedes in SolidWorks konstruierte Blechteil kann abgewickelt werden, darüber hinaus eine breite Palette von importierten und ggf. ungenau konstruierten Blechteilen. Ein ausführliches Abwicklungsprotokoll mit grafischen Hinweisen auf eventuell aufgetretene Fehlerstellen erleichtert Ihnen die Fehlersuche.

 


...nahezu beliebiger Freiform-Übergänge...

Beim Abwickeln von Übergangsstücken, wie "Rund-auf-Eckig", "Kegel", "Hosenrohr", interpretiert SPI  SheetMetalWorks das Teil wie ein gekantetes Blechteil. Die Anzahl der Kantungen legt der Konstrukteur fest. Vorteil: Die Abwicklung eines versetzten Kegels entspricht also der Abwicklung des realen, gekanteten Blechkörpers. Modell und die Zeichnung bleiben übersichtlich, da dort die Facetten nicht dargestellt werden.

...und Rohrverschneidungen.

Nach der Konstruktion eines Übergangsteils sind lediglich die notwendigen Abwicklungsparameter einzustellen. SPI erzeugt den Zuschnitt mit allen Biegelinien, optional mit Biegelinientabelle sowie Zusatzinformationen für die Biegemaschinen. Über die Facettenattribute kann für jede einzelne Fläche individuell die Anzahl der Kantungen anwenderseitig gesteuert werden.

Legen Sie den Namen des Abwicklungsziels fest

Seit Version 2011 von SPI SheetMetalWorks ist es möglich, den Namen des Abwicklungsziels flexibel zu definieren. Dazu stehen unterschiedliche Platzhalter für Eigenschaften zur Verfügung, die in einem Dialog zur Auswahl angeboten und bei Erstellung der Abwicklung durch die aktuellen Daten ersetzt werden. Beispielsweise kann man einen Platzhalter für den SolidWorks-Konfigurationsnamen verwenden, um unterschiedliche Zielnamen für die Abwicklungen eines Teils in verschiedenen SolidWorks-Konfigurationen zu erzeugen.
 
Wickeln Sie ganze Baugruppen ab

Im Baugruppenkontext steht ein Kommando zur Verfügung, mit denen alle Blechteile in der aktuellen Baugruppe abgewickelt werden können. Dabei werden die jeweiligen Materialdaten und Abwicklungsparameter verwendet, die den einzelnen Teilen zugeordnet sind. Das Abwicklungsziel kann entweder für alle Blechteilkomponenten umgesetzt werden, oder aber es wird das jeweilige Abwicklungsziel genommen, welches für die einzelnen Teile definiert wurde.

Es ist möglich, allen Blechteilen der aktuellen Baugruppe dieselben Materialdaten zuzuordnen. Auch die Abwicklungsparameter können mit einem Kommando im Baugruppenkontext für alle Blechteile der aktuellen Baugruppe gesetzt werden.
 
 
Kalkulieren Sie Ihre Fertigungskosten

SPI SheetMetalWorks erlaubt eine Kostenkalkulation. Kostenfaktoren können in Form von unterschiedlichen Kostenkonfigurationen für eine spätere Wiederverwendung gespeichert werden. Als einer der Kostenfaktoren können auch die Rüstkosten eingetragen werden.
   

Certified Gold Product

Das SolidWorks Solution Partner-Programm zielt darauf, die Produktivität der SolidWorks Anwender mithilfe von Systemlösungen rund um die Konstruktion zu optimieren. Auf Stufe 1 kooperiert ein Unternehmen bei der Entwicklung eines Produkts, das auf Solid-Works Anwender ausgerichtet, ist als "Entwicklungspartner" mit SolidWorks. Der so genannte "Solution Partner" (Stufe 2) hat bereits ein SolidWorks kompatibles Produkt entwickelt und veröffentlicht. Die 3. und höchste Auszeichnung ist das "Certified Gold Product", das deutlich höhere Ansprüche an das funktionale Zusammenspiel und die Unterstützung der aktuellen SolidWorks Version stellt: Zertifizierte Gold Produkte sind vollständig in die Software integriert.