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Jeder Blechkonstrukteur weiß, dass ein Zuschnitt nicht mit beliebig kleinem Innenradius gebogen werden kann. Der Wert für diesen Radius hängt u.a. vom Material und von den eingesetzten Werkzeugen ab. Entsprechend müssen Verkürzungsfaktoren in die Berechnung der "gestreckten Länge" eines Zuschnitts einfließen. In vielen Unternehmen wird die NC-Programmierung direkt per Eingabe an der Biegemaschine ausgeführt. Kostengünstiger ist die in die Arbeitsvorbereitung ausgelagerte Programmierung und anschließende digitale Übergabe der fertigen NC-Programme an die Fertigung. Maschinenstillstandszeiten können so weiter reduziert werden. Mit dem SPI WiCAM Interface steht nun ein weiteres Glied in der "Prozesskette Blech" zur Verfügung, das eine enge Zusammenarbeit zwischen Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Fertigung unterstützt. Abwicklungsdaten können direkt in PN 4000 von WiCAM weiterverarbeitet werden. |
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Das SPI WiCAM Interface ermöglicht das direkte Exportieren der Abwicklungsgeometrie in eine XML-Datei, die anschließend von der Software PN4000 der Firma WiCAM genutzt werden kann. Mit dieser Schnittstelle bietet SPI SheetMetalWorks eine Möglichkeit, die Daten aus der Abwicklung direkt für die CAM-Programmierung mittels PN4000 zu verwenden, indem es geometrie- und fertigungsspezifische Daten der Abwicklung zur Verfügung stellt.
Um eine XML-Datei zu erzeugen, benutzen Sie einfach das Kommando "Abwicklung erzeugen" und wählen das Abwicklungsziel "Erzeuge WiCAM-Datei" aus. Der Pfad für alle XML-Dateien wird in den Anwendungseinstellungen festgelegt. Die exportierte XML Datei hat folgenden Inhalt: |
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Verkürzung und Position) |